Land stellt Unterstützung der Friedrich-Wolf-Gedenkstätte in Aussicht

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Die Landesregierung sichert Unterstützung für die Sanierung und den Betrieb der Friedrich-Wolf-Gedenkstätte zu. Das sind ermutigende Signale, auch ich bin dazu im engen Kontakt mit unserer Kulturministerin Manja Schüle. In der Tat ist es jetzt dringend, dass sich nun auch die Stadtverordnetenversammlung Oranienburgs Anfang Januar zur Friedrich-Wolf-Gedenkstätte bekennt und dazu den Antrag des Ortsvorstehers Matthias Hennig annimmt.

Ich finde im Übrigen, dass die Bezeichnung „Gedenkstätte“ hier künftig entfallen sollte. Vielmehr muss es darum gehen, ein „Friedrich-Wolf-Museum“ oder, noch besser ein „Wolf-Haus“ einzurichten, in welchem auch die prominente Familie, z.B. Else Wolf, Konrad Wolf oder (kritisch porträtiert) Markus Wolf einen Platz finden könnten. Ein solches „Haus“ oder „Museum“ würde bestimmt auf mehr Akzeptanz stoßen, als eine „Gedenkstätte“, die einem einzelnen Schriftsteller gewidmet ist!

Weitere Informationen zur Gedenkstätte finden Sie unter folgendem Link: http://www.friedrichwolf.de/?q=content/ein-haus-das-lebt.

Die Antwort der Landesregierung finden Sie hier: Zukunft der Friedrich-Wolf-Gedenkstätte in Oranienburg