Wohnheim für Oranienburger Studierende kommt endlich!

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Was lange währt, wird endlich gut! Mit der heutigen Präsentation des Bauvorhabens durch die Landesregierung geht der Bau eines Wohnheims für Studierende an der Hochschule der Polizei in Oranienburg in die „heiße Phase“. Seit vielen Jahren setze ich mich gemeinsam mit den Studierenden der Hochschule sowie der Stadt Oranienburg für den Bau des Wohnheims ein.

Auch im Haushalts- und im Innenausschuss des Landtages habe ich lange für dieses Projekt gekämpft. Mit der Verabschiedung des Haushaltes 2019/20 hatte der Landtag Ende letzten Jahres nun 11 Millionen Euro in die Langfristplanung für das Projekt genommen. Ich erwarte, dass jetzt bald mit dem Abriss der alten Wache und dem Neubau des Wohnheims in der Berliner Straße begonnen wird.

Von dem Wohnheim profitieren wir in mehrfacher Hinsicht: Erstens wird es für einige Studierende dadurch erst möglich, in Oranienburg zu wohnen und zu leben. Dies wird das Stadtleben bereichern. Zweitens entspannen die Wohnheimplätze den Wohnungsmarkt Oranienburgs, wodurch Wohnungen für andere Suchende freiwerden. Und drittens macht das Wohnheimangebot auch das Studieren bei der Brandenburger Polizei insgesamt attraktiver und hilft damit, den Nachwuchs zu finden, den wir so dringend brauchen!

Foto: Mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschule der Polizei