Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

DANKE!
Für eine soziale Politik in Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde.

Sie unterstützen mit Ihrer Spende meinen Wahlkampf für die Landtagswahl 2024 und helfen mir, mein Direktmandat ein weiteren Mal zu verteidigen. Eines kann ich versprechen: Ihre Spende kommt an, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können.

Ihre starke Stimme für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde!


Liebe Mitmenschen,

nach dem Ende der SPD-BSW-Koalition im Landtag Brandenburg laufen derzeit Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU. In fünf Arbeitsgruppen werden Positionen für eine Zusammenarbeit ausgelotet. Die Ergebnisse werden dann im gemeinsamen Koalitionsvertrag festgeschrieben. Uns ist wichtig, dass wir dabei Tempo machen und schnellstmöglich eine handlungsfähige Koalition im Landtag Brandenburg auf die Beine stellen. Bis Anfang März soll der Koalitionsvertrag fertig sein und wird dann auch veröffentlicht. Am 14. März 2026 soll auf dem Parteitag der SPD Brandenburg über den neuen Koalitionsvertrag abgestimmt werden. Danach ist der Weg frei für eine SPD-CDU-Koalition im Landtag.

Das Gute: Bis eine neue Koalition steht, ist die Landesregierung vollständig arbeitsfähig – alle Ministerien sind besetzt. Es wird keine Hängepartie geben. Die Arbeit im Landtag und in der Landesregierung läuft weiter. Das ist wichtig, denn es gibt auch 2026 Aufgaben und Herausforderungen, die nicht auf die lange Bank geschoben werden dürfen.

Dazu zählen: Wirtschaft stabilisieren, Bauordnung vereinfachen, Kitafinanzierung neu regeln,  Zukunftspaket-Brandenburg umsetzen, Krankenhausreform begleiten.

Ihr

Björn Lüttmann

Das sind meine Themenschwerpunkte im Wahlkreis:

Oranienburg | Bezahlbarer Wohnraum für alle • Verbesserung des Nahverkehrs • Oranienburg bombenfrei machen

Wir können stolz darauf sein, dass unsere Stadt so attraktiv geworden ist, dass viele Menschen bei uns in Oranienburg wohnen möchten. Dabei ist die Lage im Berliner Umland natürlich Fluch und Segen zugleich.

Was die Anziehungskraft der Stadt steigert, lässt auch den Wohnraum knapp und teurer werden.

Deshalb habe ich mich schon in den letzten Jahren dafür stark gemacht, dass die Ko-Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus durch das Land verbessert wird. Ich bin froh, dass die WOBA dies in der Weißen Stadt umsetzt und möchte auch in den nächsten Jahren mithelfen, bezahlbaren Wohnraum in Oranienburg zu schaffen. Außerdem setze ich mich für neue Bus- und Bahnverbindungen sowie eine verbesserte Taktverdichtung bei der S-Bahn und der Regionalbahn ein.

Besonders engagiert habe ich mich in den letzten Jahren auch für unsere Polizei und ihre Hochschule am Standort Oranienburg. Die Ausbildungszahlen sind derzeit auf einem Rekordniveau und für die vielen Studierenden baut das Land bald ein Wohnheim. Ein weiterer Polizeibereich, der auch durch mein Engagement personell deutlich aufgestockt wurde, ist das Team der KampfmittelbeseitigungIch habe im Landtag mit durchgesetzt, dass dafür auch mehr Geld und Technik zur Verfügung steht. Ziel ist es, die Bomben schneller zu beseitigen und Oranienburg damit sicherer zu machen. Das ganze nennt sich nun „Modellregion für Kampfmittelsuche Oranienburg“. 

Ein weiterer persönlicher Erfolg der letzten Jahre war der nun laufende Neubau der Schleuse Friedenthal mit Kofinanzierung durch das Land. Mit ihr wird Oranienburg zu einem „Hotspot“ des Wassertourismus werden. Davon profitieren werden einheimische Unternehmen, Gastronomen sowie das Stadtleben insgesamt, davon bin ich überzeugt!

 


 

Leegebruch | Kitas und Schulen weiter unterstützen • Weitere Fördermittel organisieren 

Die kürzlich 90 Jahre jung gewordene Gemeinde Leegebruch hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Der Zuzug war groß und auch die Alteingesessenen fühlen sich hier sehr wohl. Dennoch waren es zuletzt auch schwierige Jahre, insbesondere das Jahr 2017, als der Starkregen die Gemeinde wortwörtlich „unter Wasser setzte. Große Hochachtung habe ich vor denen, die viele Stunden – oft ehrenamtlich geholfen haben, die Wassermassen zu bekämpfen. Ich glaube zudem, dass dieses Ereignis das Gemeinschaftsgefühl der Leegebrucher  Bevölkerung gestärkt und damit eine gute Grundlage für das weitere Miteinander im Ort gelegt hat. 

 Als Landtagsabgeordneter konnte ich auch meinen Teil dazu beitragen, dass die Krise überwunden wurde und heute wieder der positive Blick in die Zukunft im Vordergrund steht. Als nach Nothilfe gerufen wurde, konnte ich mit dafür sorgen, dass das Land 150.000 Euro in den Nothilfefonds einzahlte. Darüber hinaus gelang es mir, mein Wahlkampfversprechen von 2014 zu halten: Leegebruch bekam in den letzten fünf Jahren erstmals Landes-Fördermittel von mehr als 600.000 Euro, insbesondere für die Pestalozzi-Grundschule und die Kita „Sonnenschein“. Hierauf möchte ich aufbauen und auch in den nächsten Jahren weitere Unterstützung für Leegebruch im Landtag organisieren!

 


 

Liebenwalde | Heidekrautbahn bis Liebenwalde  •  Förderung Wassertourismus  •  Landwirtschaft unterstützen

Liebenwalde hat sich in den letzten Jahren toll entwickelt, könnte aber samt seiner schönen Ortsteile noch stärker von der Nähe zu Berlin profitieren. Dazu bedarf es insbesondere im Hinblick auf die Anbindung mit Bus und Bahn weiterer Verbesserungen. Ich freue mich insofern, dass ich im Land mit dazu beitragen konnte, dass die Heidekrautbahn perspektivisch wieder auf die Stammstrecke nach Berlin-Gesundbrunnen zurückgeführt wird. Im nächsten Schritt werde ich mich dafür einsetzen, dass auch die alte Stammstrecke nach Liebenwalde wieder angeschlossen wird. Sicher ist dazu eine gemeinsame Kraftanstrengung von Stadt, Land und Bund notwendig, doch die Wiedereinführung eines auch ökologisch sinnvollen Verkehrsmittels sollte es wert sein!   

In den letzten Jahren profitierte Liebenwalde von Fördermitteln des Landes für die Grundschule, Kitas, den Umbau des alten Bahnhofsgebäudes zum Kultur- und Begegnungsort oder für eine neue Freilichtbühne. Diese gute Entwicklung soll weitergehen. Mit dem vom Land unterstützten Neubau des Stadthafens und der Wiederschiffbarmachung des Langen Trödels haben wir in den letzten Jahren eine gute Grundlage für mehr Wassertourismus in Liebenwalde gelegt. Dies möchte ich in den nächsten Jahren weiter befördern.  

Ein weiteres Zukunftsthema für Liebenwalde und seine ländliche Region ist die Entwicklung der Landwirtschaft in den nächsten Jahren. Ich stehe dabei ganz klar für eine ökologische Weiterentwicklung, ohne aber die bestehenden regionalen Betriebe zu gefährden. Dies wird nur gelingen, wenn wir unseren Landwirten die nötige finanzielle Unterstützung anbieten, um regionale und ökologische Lebensmittel zu produzieren! 

AKTUELLES

PRESSE / NEUIGKEITEN / TERMINE


„Pakt für Pflege“ in Oranienburg | 17.2.26

Im Sozialausschuss der Stadt Oranienburg wurde die Bilanz des Projekts „Treffpunkt Mensch, Mitmensch“ für das Jahr 2025 vorgestellt. Das beim Märkischen Sozialverein angesiedelte Erfolgsprojekt wird seit 2021 im Rahmen des „Pakts für Pflege“ des Landes Brandenburg gefördert und hat sich in Oranienburg und den Ortsteilen etabliert.

Die Zahlen für 2025 verdeutlichen die positive Entwicklung: Insgesamt 3.173 Teilnehmende – 2024 waren es 2.273 – konnten in 125 Treffpunkten, 61 Veranstaltungen, 233 Beratungsgesprächen und 32 Hausbesuchen erreicht werden. Die Finanzierung ist weiter gesichert: Für das Jahr 2026 erhält das Projekt rund 115.000 Euro aus Landesmitteln.

Der „Pakt für Pflege“ wurde 2020 gestartet, um die pflegerische Versorgung vor Ort zu stärken und Kommunen gezielt zu unterstützen. Mit dem 2025 beschlossenen „Pakt für Pflege 2.0“ wurde der Schwerpunkt insbesondere auf die Förderrichtlinien „Pflege vor Ort“ sowie den „Ausbau und die Weiterentwicklung von Pflegestützpunkten“ gelegt. Für den „Pakt für Pflege“ stehen im Jahr 2026 landesweit 12 Millionen Euro zur Verfügung.

Björn Lüttmann, Stadtverordneter und Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, erklärt: 

„Die Bilanz des Projekts zeigt, wie erfolgreich sich „Treffpunkt Mensch, Mitmensch“ entwickelt hat. Die steigende Zahl an Teilnehmenden und Beratungsgesprächen belegt, dass das Angebot in Oranienburg gebraucht und angenommen wird. Viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich oft einsam oder wissen nicht, wohin sie sich bei Fragen wenden können. Das Projektteam setzt genau da an: Sie bringen die Treffpunkte zu den Menschen, bieten gezielt Beratung an und helfen so, dass Pflegebedürftige länger im eigenen Zuhause bleiben können. Ich danke dem gesamten Team für diese engagierte Arbeit!

Mit dem Förderprogramm „Pakt für Pflege“ haben wir im Land Brandenburg ein Leuchtturmprojekt geschaffen, das landesweit wirkt und weiter wächst. Es ist deshalb wichtig, eine Weiterfinanzierung auch in Zukunft zu sichern. Dafür werde ich mich einsetzen.“

Foto: Björn Lüttmann und Jana Poppe, Projektkoordinatorin bei „Treffpunkt Mensch, Mitmensch“


Veranstaltungshinweis | 2.2.26

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Ein Tag, der uns daran erinnert, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu eingefordert werden muss – auch in der Politik. Dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche kommen politisch aktive Frauen mit dem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann ins Gespräch. Mit dabei sind Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder,  die SPD-Landtagsabgeordnete Katja Poschmann, die Kommunalpolitikerin Romy Segler und Oranienburgs Gleichstellungsbeauftragte Christiane Bonk. Sie berichten über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Politik: Welche Hürden mussten sie überwinden? Mit welchen Vorurteilen waren sie konfrontiert? Und was möchten sie Frauen raten, die auch aktiv werden wollen?

Es soll diskutiert und auch gefeiert werden: Die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. sorgt mit Livemusik für rockige Stimmung. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Musik und inspirierender Gespräche!

Wann: Mittwoch, 4. März 2026, 17 Uhr

Wo: Jupp im Oranienwerk, Kremmener Straße 43, 16515 Oranienburg

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig, erleichtert jedoch die Planung (E-Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de, Tel.: 03301-3978890).

 


Gedenken an den Holocaust | 27.1.26

Bewegend war am Dienstag die Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen anlässlich des Tages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. In der Gedenkstätte wurde an die Millionen Opfer erinnert, die im Zweiten Weltkrieg umkamen – und auch an die, die dem Naziterror entkamen. Bei der von den Angehörigen der Opfer organisierten Veranstaltung und in den Redebeiträgen ging es vor allem darum, sich heute gegen Hass und Ausgrenzung zu engagieren. Sachsenhausen mahnt und erinnert an das unermessliche Leid der Frauen, Männer und Kinder, die vom nationalsozialistischen Regime ermordet wurden. Der Holocaust ist Verpflichtung zu Erinnerung, aber auch Demut und Widerspruch gegenüber Extremismus, Hass und zerstörerischer Hetze. Es liegt an uns, unsere demokratische Ordnung zu schützen.

Fünf Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion hatten bereits vor der Gedenkveranstaltung, an der unter anderem Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke teilnahmen, Gelegenheit, mit der fachlichen und organisatorischen Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen, Dr. Astrid Ley, zu sprechen. Sie informierte über die nächsten Herausforderungen der Gedenkstätte wie den Neubau des Besucherzentrums.

Hintergrund: Am 27. Januar 1945 hatten sowjetische Truppen die Überlebenden des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz im besetzten Polen befreit. Die Nazis hatten dort mehr als eine Million Menschen ermordet, überwiegend Juden. Seit 1996 wird der 27. Januar in Deutschland als Holocaust-Gedenktag begangen. Die Gedenkstätte Sachsenhausen ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.

 


Städtebaufördermittel bewilligt | 8.1.26

Insgesamt 69 Kommunen im Land Brandenburg erhalten Städtebaufördermittel des Bundes und des Landes. Mit rund 76 Millionen Euro Förderung aus den Teilprogrammen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ wird in die Zukunft unserer Städte und Gemeinden investiert. Auch sechs Kommunen im Landkreis Oberhavel profitieren von der Förderung, beispielsweise erhält Liebenwalde 10.000 Euro, Oranienburg wird mit 499.000 Euro unterstützt.

Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter für Oranienburg, Leegebruch und Liebenwalde, kommentiert:

„Die Städtebauförderung ist ein bewährtes und wirkungsvolles Instrument, um Städte und Gemeinden attraktiv, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten, Quartiere zu entwickeln oder das Zusammenleben zu fördern. Jeder Euro ist dabei eine sichtbare Investition in die Lebensqualität der Menschen – sei es durch die Sanierung von Ortskernen, die Instandsetzung von Fassaden oder den Rückbau leerstehender Gebäude. Ich freue mich sehr, dass auch Oranienburg und Liebenwalde profitieren.“

Weiterführende Informationen:

Eine Übersicht über alle geförderten Kommunen gibt es auf der Webseite des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung unter folgendem Link: Übersicht Städtebaufördermittel Kommunen

Termine

Veranstaltungen / Sitzungen


HEUTE
17.02.
Fraktionssitzung der SPD-Landtagsfraktion

HEUTE
17.02.
Pressekonferenz der SPD-Landtagsfraktion im Landtag Brandenburg

HEUTE
17.02.
Einladung zu einem Neujahresempfang

Ein örtlicher Verein hat mich zu seinem Neujahresempfang eingeladen.


HEUTE
18.02.
Sitzung des Hauptausschusses

Als Ausschussvorsitzender leite ich die Sitzung. Genauere Informationen finden Sie hier: Link