Geplante Anpassungen der Corona-Maßnahmen in Brandenburg: Erste Öffnungs-Perspektiven für Kultur, Wirtschaft, Sport und soziale Angebote

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Zum Beschluss der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten mit der Bundeskanzlerin und den geplanten Öffnungsschritten für das Land Brandenburg erklärt der Oranienburger Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann: „Heute beschließt die Brandenburger Regierung die neue Corona-Eindämmungsverordnung und setzt damit die Ergebnisse des Bund-Länder-Beschlusses sowie weitere Änderungen im Bereich der Bildung um. Klar ist, dass alle Öffnungen immer unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie stehen und auch wieder zurückgenommen werden können. Die zunehmende Menge an Impfstoff, die angekündigte Teststrategie sowie der nahende Frühlingsbeginn lassen mich aber hoffen, dass wir das Pandemiegeschehen bald in den Griff bekommen. Dann muss es eine schnellstmögliche Rückkehr zu allen Grundfreiheiten und gesellschaftlicher Normalität geben!

Ich freue mich deshalb sehr über die geplanten Öffnungsschritte ab dem 8. März: Gedenkstätten und Museen – somit auch die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen – und auch Bibliotheken sollen mit vorheriger Terminvergabe wieder öffnen dürfen.  Auch Shopping und der Besuch eines Kosmetikstudios werden nach vorheriger Terminabsprache und gegebenenfalls Vorlage eines Testergebnisses wieder möglich sein. Für sehr wichtig halte ich, dass die seit Monaten ausgesetzte Jugend- und Sozialarbeit für 14-18-Jährige unter Auflagen wieder aufgenommen werden kann. Besonders freue ich mich auch, dass Sportanlagen im Außenbereich wieder für feste Gruppen öffnen können – ein Wunsch vieler, die ihrem Hobby im Freien nun hoffentlich bald wieder nachgehen können. Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen sollen ab 15. März wieder im Wechselmodell zwischen Präsenz- und Fernunterricht beschult werden.

Diese Öffnungen sind erste Schritte und ich hoffe, dass der weitere Verlauf der Pandemie bald noch mehr zulässt. Dazu ist es vor allem wichtig, dass die Abstands- und Hygieneregeln weiterhin eingehalten werden.“