Tafel Ausgabe

Oranienburger Tafel sammelt Spenden am Rande des Weihnachtsmarktes

Datum:

Am Rande des diesjährigen Weihnachtsgans-Auguste-Marktes sammelt die Oranienburger Tafel am Samstag zwischen 13:30-18:00 Uhr vor der Touristinformation am Schlossplatz. Als Schirmherr der Tafel rufe ich zum fleißigen Spenden auf! Herzlich Willkommen sind Lebensmittel aller Art, aber auch eine Spendendose wird hingestellt.

Ich danke allen Mitarbeitenden der Oranienburger Tafel, immerhin rund 1700 Menschen in Oranienburg, Liebenwalde, Velten und Hennigsdorf werden mit dem Angebot unterstützt. Von Seiten des Landtages wurden nun schon zweimal zusätzliche finanzielle Mittel für die Brandenburger Tafeln bewilligt. 2023 steht dann ein „sozialer Rettungsschirm“ zur Verfügung, falls Energiekosten oder inflationsbedingte Mehrausgaben die Tafeln überfordern.

Land gibt 25 000 Euro für die Tafel Oranienburg

Datum:

Heute kam endlich die lang erwartete Zusage: Das Land Brandenburg stellt der Tafel in Oranienburg 25 000 Euro für ein neues Kühlfahrzeug zur Verfügung.

Als Schirmherr der Tafel Oranienburg kommentiere ich die erfreuliche Mitteilung vom heutigen Tage wie folgt: „Bereits in der letzten Landtagssitzung deutete es sich an, jetzt ist es perfekt: Die Tafel Oranienburg bekommt eine weitere Finanzhilfe durch das Land Brandenburg. Angesichts der großen Herausforderungen durch steigende Lebensmittel- und Benzinpreise sowie die neu dazu gekommenen Ukrainerinnen und Ukrainer als Kunden hatte ich mich im Frühjahr gemeinsam mit dem Chef des Arbeitslosenverbandes, Julian Puhle, an das Ministerium gewandt. Ich freue mich sehr, dass es nun geklappt hat und bin mir sicher, dass es die Arbeit unserer lokalen Tafel stärkt!“

Die Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz vom 31.07.2022:

Hilfe für Tafel Oranienburg: Sozialministerin Nonnemacher stellt 25.000 Euro Lottomittel für neues Kühlfahrzeug bereit

Die Tafel Oranienburg (Oberhavel) erhält finanzielle Unterstützung für die Anschaffung eines neuen Kühlfahrzeuges. Ministerin Ursula Nonnemacher stellt dafür 25.000 Euro aus Lottomitteln bereit.

Der bisherige Kühl-Transporter der Tafel Oranienburg ist seit 14 Jahren im Dauereinsatz, hat eine Laufleistung von rund 225.000 Kilometern und muss dringend ersetzt werden, um auch in Zukunft verlässlich Lebensmittel einsammeln und damit für einkommensarme und in Not geratene Menschen Unterstützung und Hilfe geben zu können.

Sozialministerin Ursula Nonnemacher: „Die Tafeln versorgen nicht nur bedürftige Menschen im Land mit Lebensmitteln, für viele sind sie auch ein sozialer Anker im Alltag. Diese Hilfe ist neben den staatlichen Sozialleistungen von unschätzbarem Wert. Gerade jetzt, wo der russische Angriffskrieg auf die Ukraine die Situation für viele Menschen im Land verschärft hat. Die Zahl der Brandenburgerinnen und Brandenburger und der bei uns aufgenommen Geflüchteten, die auf die Angebote der Tafeln angewiesen sind, wächst. Ich bin deshalb froh, dass wir die Arbeit der Tafel Oranienburg mit Lottomitteln unterstützen können.“

Die Tafel Oranienburg wird vom Landesverband Brandenburg des Arbeitslosenverbandes Deutschland betrieben. Landesweit unterhält der Verband 15 Tafeln und ein Logistiklager in Finsterwalde (Landkreis Elbe-Elster).

Die Tafeln sind ein freiwilliges Hilfsangebot der Zivilgesellschaft, das Lebensmittelvernichtung und -verschwendung verhindern und bedürftige Menschen zusätzlich entlasten soll. Die Tafeln erhalten zwar keine direkten Zuschüsse des Landes, das Land unterstützt jedoch die Tafelarbeit insbesondere durch die finanzielle Förderung bei der Beschaffung von Kühlfahrzeugen aus Mitteln der Lottokonzessionsabgabe (sogenannte Lottomittel). Allein seit 2015 hat die Landesregierung hierfür rund eine halbe Million Euro aufgewandt.

Foto: Im Gespräch mit Julian Puhle (Zweiter von links)

Keine städtischen Räume für Verfassungsfeinde!

Datum:

Zur Vergabe des städtischen Bürgerzentrums an die AfD-Stadtfraktion zur Durchführung eines „Bürgerdialogs“ erklären Marei John-Ohnesorg, Vorsitzende der SPD Oranienburg, Matthias Hennig, Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadtfraktion, der Stadtverordnete und Vorsitzende der JUSOS Oberhavel, Gero Gewald, sowie Björn Lüttmann, Stadtverordneter und Mitglied des Landtages:  „Es ist das gute Recht der Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung, das städtische Bürgerzentrum zu nutzen. Dieses Recht steht ohne Frage auch der AfD-Fraktion zu. Allerdings ist die Nutzung laut Richtlinie der Stadt unzulässig bei ‚Veranstaltungen, auf denen verfassungswidriges Gedankengut dargestellt und/oder verbreitet wird, sei es vom Nutzer selbst oder von Besuchern der Veranstaltung‘ und bei ‚Veranstaltungen, die eine Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit befürchten lassen‘. weiterlesen „Keine städtischen Räume für Verfassungsfeinde!“

Neue Aufgaben für den 25jährigen Tourismusverein Oranienburg und Umland

Datum:

25 Jahre Tourismusverein Oranienburg und Umland e.V. wurde dieser Tage im Oranienwerk gefeiert und ziemlich genau die Hälfte der Zeit – seit 2009 – darf ich bereits im Vorstand mitarbeiten. Der Verein hat insbesondere mit seiner Vernetzung der Tourismusunternehmen, der Präsentation ihrer Angebote sowie der Unterstützung des Oranienburger Regionalmarktes den Tourismus in unserer Region vorangebracht. weiterlesen „Neue Aufgaben für den 25jährigen Tourismusverein Oranienburg und Umland“

Oranienburger Tourismuskonzept muss schnell mit Leben erfüllt werden!

Datum:

Oranienburg ist „das Tor zum größten, zusammenhängenden Wasserrevier Deutschlands, Drehkreuz für den Radtourismus im Norden Brandenburgs und erlebnisreicher Ort der wechselseitigen, deutschen Geschichte für die ganze Familie.“ So lautet die zusammenhängende Betrachtung der für Oranienburg wichtigsten Tourismusthemen. weiterlesen „Oranienburger Tourismuskonzept muss schnell mit Leben erfüllt werden!“

Bahnstrecke Wensickendorf-Liebenwalde verdient Unterstützung!

Datum:

Es fährt ein Zug in den Bahnhof Kreuzbruch (Stadt Liebenwalde) ein! Dafür, dass dies nicht nur als Sonderfahrt sondern wieder regelmäßig möglich wird, werbe ich gemeinsam mit vielen anderen Oberhaveler Abgeordneten seit Langem. Die Aussagen im aktuellen Landesnahverkehrsplan sind eher ernüchternd, aber der Optimismus der anliegenden Kommunen, der KAG Heidekrautbahn sowie der Niederbarnimer Eisenbahn ist ansteckend. Meine weitere Unterstützung für die Bahn von Wensickendorf nach Liebenwalde bleibt gewiss! weiterlesen „Bahnstrecke Wensickendorf-Liebenwalde verdient Unterstützung!“

Bombensuche in Oranienburg: Ariane Fäscher und Björn Lüttmann im Austausch mit Kampfmittelräumern

Datum:

Welche Räumstellen gibt es in Oranienburg? Wie sieht der Plan für die Bombensuche in diesem Jahr und in der Perspektive aus? Was bedeutet die geplante Verlängerung der Testphase der „Modellregion Oranienburg“ bei der Kampfmittelsuche konkret vor Ort? Über diese und weitere Fragen tauschten sich die Bundestagsabgeordnete Ariane Fäscher (SPD) und der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann (SPD) mit Kirsten Pasedag, Bereichsleiterin für den Kampfmittelbeseitigungsdienst beim Zentraldienst der Polizei, und André Müller, Einsatzleiter der Modellregion Oranienburg, aus. Fäscher und Lüttmann bekräftigten beim Besuch das gemeinsame Ziel: „Für ein bombenfreies Oranienburg braucht es langfristig Hilfe von Bund und Land.“ weiterlesen „Bombensuche in Oranienburg: Ariane Fäscher und Björn Lüttmann im Austausch mit Kampfmittelräumern“

Kritisch hinterfragen und mitlaufen mit Extremisten sind zwei verschiedene Dinge!

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Zu den Montagsdemos in Oranienburg und in anderen Orten Brandenburgs erklärt der Oranienburger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende für den Bereich Soziales und Gesundheit, Björn Lüttmann: „Ich verstehe alle Menschen, die wie auch ich selbst nach fast zwei Jahren der Pandemie genervt und müde sind. Ich sehe auch, dass es viele Familien gibt, die überfordert sind mit Homeoffice, Homeschooling, Kurzarbeit und die durch Corona schlichtweg an der persönlichen Belastungsgrenze angelangt sind. Manche berufliche Existenz wurde gefährdet oder gar zerstört. weiterlesen „Kritisch hinterfragen und mitlaufen mit Extremisten sind zwei verschiedene Dinge!“

Zur Veröffentlichung des Gneist-Gutachtens: Historische Aufarbeitung und intensive Kommunikation zwischen Stadt und Gedenkstätte bleiben wichtig

Datum:

Zum heute vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin veröffentlichten Gutachten „Gisela Gneist und die Erinnerungskultur nach 1989/90“ im Auftrag der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erklärt Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter und Stadtverordneter in der Oranienburger Stadtverordnetenversammlung: „Ich danke der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und dem Leiter Herrn Dr. Drecoll für die Anfertigung des Gutachtens. weiterlesen „Zur Veröffentlichung des Gneist-Gutachtens: Historische Aufarbeitung und intensive Kommunikation zwischen Stadt und Gedenkstätte bleiben wichtig“