Pflegepolitik nach Corona neu denken – Wie weiter mit den „stillen Heldinnen und Helden“?

Datum 30.09.2020
Zeit 18:00 Uhr - 20:00 Uhr


Beschreibung

Einladung zur Podiumsdiskussion am 30. September 2020, 18.00 – 20.00 Uhr
Mensa des F.F. Runge Gymnasium
Willy-Brandt-Straße 20 in 16515 Oranienburg

Erhebliche Personalengpässe im Pflegebereich, deren Ursachen und Konsequenzen, waren bereits vor dem Ausbruch von Covid-19 in den Mittelpunkt sozial- und gesundheitspolitischer Debatten gerückt. Der Ausbruch der Pandemie hat diese bestehenden Mängel noch stärker in den Fokus der politischen und öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Schnell wurden Pfleger und Pflegerinnen in die Kategorie „systemrelevante Berufe“ eingestuft und als Heldinnen und Helden gefeiert. Welche Maßnahmen sind erforderlich, um den Pflegenotstand zu beheben? Welche konkreten politischen Maßnahmen werden derzeit debattiert? Wie müssen sich die Arbeitsbedingungen ändern, damit Tätigkeiten im Pflegesektor zu einem attraktiven Beruf werden? Welchen Änderungsbedarf gibt es in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen? Das Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brandenburg lädt Sie herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein, an der politische Sachverständige der Bundes-, Landes- und kommunalpolitischen Ebene ebenso teilnehmen werden, wie Experten_innen aus dem Pflegebereich.


Begrüßung
Jan Siebert
Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in BrandenburgEinführung

Björn Lüttmann, MdL
stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion,Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit,
Integration u. Verbraucherschutz, Landtag Brandenburg

Kerstin Niendorf
Dezernentin für Bildung, Jugend und Gesundheit, Landkreis Oberhavel, Oranienburg

Impulse
Heike Baehrens, MdB
Pflegebeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Vorsitzende des Unterausschusses globale Gesundheit im Deutschen Bundestag

Beatrice Marzahn
Pflegedienstleiterin, Oberhavel Kliniken, Oranienburg

Nicole Genzow-Richter
Geschäftsführerin Ambulanter- und Intensivpflegedienst Eichenhof, Leegebruch


Anmeldung bitte verbindlich bis Montag, den 28. September 2020:
a) per E-Mail an anmeldung.potsdam@fes.de
b) im Internet mit ein paar Klicks auf https://www.fes.de/veranstaltungen/?Veranummer=249865
c) im Bürgerbüro Björn Lüttmann: 03301/3978890; Mail: bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31, 14467 Potsdam
Tel. (0331) 275 88-0, Fax -18
E-Mail: anmeldung.potsdam@fes.de
www.fes.de/Potsdam
https://www.facebook.com/FES.Brandenburg/


HINWEIS ZUM UMGANG MIT COVID-19
Wir bitten um Verständnis, dass die Höchstzahl der Teilnehmenden aufgrund der Abstandsregelungen geringer ausfällt als sonst. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre aktuellen und vollständigen
Kontaktdaten an, ansonsten kann Ihre Anmeldung nicht berücksichtig werden. Gemeinsam mit dem Landesbüro Brandenburg müssen sich alle Teilnehmenden an die Hygiene- und Abstandsregeln nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und den Vorgaben des Landes Brandenburg halten.
Personen mit Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen und/oder Fieber bleiben der Veranstaltung bitte fern.


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